Die Chlorophyll Trilogie

"Ein Endzeitszenario, das uns die Welt mit anderen Augen sehen lässt. Super recherchiert und spannend geschrieben."

»„Chlorophyll“ bietet auf mehr als 660 Seiten spannende Lektüre mit einem wissenschaftlichen Hintergrund. [....] Wem „Der Schwarm“ von Frank Schätzing nicht apokalyptisch genug war, kommt bei diesem Roman voll auf seine Kosten.«

-Ina Degenaar; Indie-Katalog 01/2018

Ein Science Fiction-Thriller mit einer großen Portion Wissenschaft aus der Feder des Bestseller-Autors M.J. Herberth.
Super recherchiert und spannend geschrieben.


Der vierzehnjährige Toni entdeckt im finnischen Wald eine unbekannte Pflanzenseuche, die rasend schnell um sich greift. Am Grund skandinavischer Seen breiten sich Organismen aus, die nicht von dieser Welt zu stammen scheinen. Der Biologe Alex Krämer stößt in Finnland auf einen Meteoriten, der aus einem völlig unbekannten chemischen Element besteht. Er macht schließlich eine sehr beunruhigende Entdeckung. Dann empfängt der Astronom Viktor Kaspuhl ein Signal aus dem Zentrum der Milchstraße ...

Ein Endzeitszenario in drei Teilen, das uns die Welt mit anderen Augen sehen lässt.

Acht Milliarden Tote, keine Pflanzen mehr auf der unwirtlichen Oberfläche des Planeten und das Klima kippt. In ihrer Biosphäre konnten sie bis jetzt überleben, aber das Wasser wird knapp. Die kleine Gruppe um Alex, Mia, Anna und Toni muss ihr Heim verlassen und wird von der Gemeinschaft der letzten Menschen aufgenommen. Eyna und andere Kinder entwickeln telepathische Fähigkeiten. Das Protein, das an all dem Sterben schuld ist, ist in der Atmosphäre nicht mehr nachzuweisen, und die ersten Getreidesamen aus dem norwegischen Saatgut-Tresor auf Spitzbergen keimen aus.

„Die Ankunft der Schlange“ beginnt, wo „Chlorophyll“ endet. Neue Hoffnung macht sich breit. Die Wesen in den Weltmeeren konnten sie bisher davon abhalten, ihre Signale ins All zu senden. Werden die Menschen den Planeten zurückerobern und neu besiedeln können?
Aber ein Signal ist unaufhaltsam zu den Sternen unterwegs und wird in dem fremden Sonnensystem gehört werden. Wer oder was seinen Blick dann aus dem All auf unseren Planeten richten wird, weiß niemand.
Aber sie werden kommen! Eyna hat es gesagt.

In vielen Kulturen gilt die Schlange als eine Pforte zu anderen Welten.
Lesen Sie den dritten Teil der Chlorophyllreihe und lassen Sie sich von M. J. Herberth zu den Ufern dieser neuen Welten entführen.

"Der Alte zeigte mit einem krummen Stock auf das Gesicht der Frau in dem Felsen. Und dann erzählte er ihm von dem Bösen, das die Menschen besiegen mussten, um ihrem Schicksal für immer zu entkommen. Der Name des Bösen war Ungud und er erschien in der Gestalt einer Schlange."

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